Dieter Hildebrandt & Peter Ensikat - Wie haben wir gelacht

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Ein ganz und gar unernster Streifzug zweier Bühnen- und Lebensprofis durch mehr als ein halbes Jahrhundert Lach- und Sachgeschichte in Deutschland. Als Begründer der Lach- und Schießgesellschaft und jahrzehntelanger Kopf der Sendung „Scheibenwischer“ hat Dieter Hildebrandt Zensur und politische Einflussnahme ebenso erlebt wie Peter Ensikat als der meistgespielte Kabarettautor in der DDR. Auf ihren Reisen in den jeweils anderen Teil Deutschlands konnten beide erfahren, wie das Publikum auf Witze made in West bzw. East Germany reagierte. Und die Frage, ob Franz Josef Strauß besser zu karikieren war als Walter Ulbricht, ist auch noch ungeklärt.

(3CDs, Laufzeit: 3h 45)

Dieter Hildebrandt, geboren 1927 in Bunzlau, Niederschlesien, studierte in München Theaterwissenschaften. Zusammen mit Sammy Drechsel gründete er die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, deren Ensemble er bis 1972 angehörte. Von 1974 bis 1982 arbeitete er mit dem Kabarettisten Werner Schneyder zusammen. Seine TV-Serien "Notizen aus der Provinz" und "Scheibenwischer" wurden große Erfolge. Berühmtheit erlangte er auch durch seine Rollen in Kinoproduktionen wie "Kir Royal" und "Kehraus". Hildebrandt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze. Viele erfolgreiche Bücher, darunter als Letztes "Ausgebucht. Mit dem Bühnenbild im Koffer" (2005 bei Blessing). Dieter Hildebrandt lebt mit seiner zweiten Frau, der Kabarettistin Renate Küster, in München.

Peter Ensikat, 1941 in Finsterwalde geboren, besuchte nach dem Abitur die Theaterhochschule in Leipzig. Von 1962 bis 1974 Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Bühnen. Kabarettautor seit 1960, u. a. für die Dresdner Herkuleskeule. Seit 1991 Autor und Regisseur beim Berliner Kabarett-Theater Distel, dessen künstlerischer Leiter er von 1999 bis 2004 war. Zahlreiche Bücher, darunter „Ab jetzt geb ich nichts mehr zu – Nachrichten aus den neuen Ostprovinzen“ (1993), „Uns gab's nur einmal“ (1995) und „Was ich noch vergessen wollte“ (2000 bei Blessing) sowie die Kinderbücher „Das A steht vorn im Alphabet“ (1998) und „Die Familie Ungeheuer“ (1998) mit Illustrationen seines Bruders Klaus Ensikat. Peter Ensikat starb am 18. März 2013 in Berlin.
 

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